Über 90 Jahre Experimentalfunk in Wismar

 

 

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Home 1964 befiel mich der HF-Bazillus. Verabreicht von Werner Szameit, DM2AUD und Klaus Adam, DM3VD (später auch DM2BVD). 1967 erste Sendelizenz DM3XVD.
Aktuelles Die Historien des Bereichs Elektrotechnik der Ingenieur-Akademie und die von Funk und Amateurfunk in der Hansestadt Wismar.
Vita Mein Amateurfunkleben begann 1964, im elften Lebensjahr. Klaus Adam, DM3VD/DM2BVD, demonstrierte mit DM3ZVD (Gerhard Frenzel) zum Schuljahresanfang bei uns in der Schule Funkbetrieb mit der FK1a. Da war es um mich geschehen.
Wismarer Beiträge Beiträge in den Hefte 24/ 2018 und 25/2019 geben Einblicke zur Historie des Bereichs Elektrotechnik der Ingenieur-Akademie Wismar in den zwanziger/dreißiger Jahren.
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  • Wismarer Beiträge Heft 24 Versuchsfunkstelle Wismar ruft Paris! Amateurfunk vor 90 Jahren in Wismar oder ein Tag im Leben des Dr.-Ing. Kurt Heinrich / Autor Uwe Hansen in Wismarer Beiträge Heft 24
  • Wismarer Beiträge Heft 25 Wismars Elektrotechnik-Absolventen begehrt in Berliner Großbetrieben. / Autor Uwe Hansen in Wismarer Beiträge Heft 25
  • Wismarer Beiträge Heft 26 Vom Kaptitän weiter Fahrt bis zum Schweizer Lokomotivenkonstrukteur. Dozenten, Assistenten und Techniker der Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar / Autor Uwe Hansen in Wismarer Beiträge Heft 26
  • zur frühen Elektrotechnik
  • Online-Ergänzungen Umfassendes Online-Material zu den Artikeln zu den historischen Anfängen des Fachbereichs Elektrotechnik an der Wismarer Ingenieur-Akademie (siehe "Wismarer Beiträge" 2018/ 2019/2020)
  • Historische Original-Dokumente Original-Dokumente zu den Wurzeln der Abt. Elektrotechnik zu Zeiten der der Ingenieur-Akademie Wismar bis 1939/45.
  • Matthias Schubert Wismar Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Matthias Schubert hat als Architekt nicht nur in seiner Heimatstadt Wismar viele Spuren hinterlassen, sondern vor allem in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Schuberts Verdienst besteht aber auch im unmittelbaren Engagement im Umgang mit dieser Historie - dem Sammeln, Archivieren und Vermitteln. Viele Jahre stand das Traditionskabinett der Hochschule Wismar unter seiner Obhut. Außderm begeisterte er die Erstsemester immer wieder mit seinen Erzählungen zur Historie der Hochschule, zur Technikgeschichte wie auch zur Hansestadt Wismar, ihrer neuen Heimat auf Zeit.
  • Begleitende Publikationen Begleitende Publikationen des Autors Uwe Hansen zu den Wurzeln des Amateurfunks und der Hochschulelektrotechnik in Wismar
ET-Historie Zur Historie der Abt. Elektrotechnik der Ingenieur-Akademie Wismar von 1908 bis 1945. Hobbychronist Uwe Hansen hat mit vielen Originaldokumenten diese Zeit erlebbar aufbereitet.
  • Laboratorium 1910 1910 wurde das Labor der Elektrotechnik im Laboratorium der Ingenieur-Akademie Wismar eröffnet. Die 1908 gegründete Akademie und nachfolgende Ingenieurschulen sind die historischen Wurzeln der heutigen Fachhochschule Wismar.
  • Infos und Originales Historische Originaldokumente zur Elektrotechnik der Wismarer Ingenieur-Akademie und Ingenieurschulen. Informationen und historische Originaldokumente zur frühen Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar.
    • Dozenten/Assistenten Übersicht der Dozenten aus der Zeit der Wismarer Ingenieur-Akademie von 1908 bis 1945. (verlinkte Tabelle)
      • Heinrich Kurt Heinrich (Dr.-Ing.) übernahm 1922 die Abteilung Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar und war gleichzeitig im Laboratorium der Akademie am Baumweg der Laborleiter des Elektrotechnischen Labors.
      • Berthold Dipl.-Ing. Hans Berthold löste Dipl.-Ing. Werner Böttger nach dessen Amtsniederlegung am 30. März 1933 als Akademiedirektor ab.
      • Böttger Dipl.-Ing. Werner Böttger war vom 1. Nov. 1931 bis 30. März 1933 Direktor der Wismarer Ingenieur-Akademie.
      • Dallmann geb. 26.04.1909, Studienassessor, Physik und Mathematik
      • Dietze Dr.-Ing. Teodor Dietze studierte Maschinen- und Elektromaschinenbau und promovierte in Eisenbahnfahrzeugbau. Mit Schweizer Staatsbürgerschaft bewarb er sich 1936 an der Ingenieur-Akademie Wismar um eine Dozentenstelle.
      • Drees Städtischer Baurat Dozent Dipl.-Ing. Heinrich (Heiner) Drees, geb. am 22.06.1902, NSDAP-Mitglied
      • Dunckler Friedrich Dunckler war der erste Betriebsingenieur des Gas- und Elektrizitätswerks Wismars und Elektrotechnik-Dozent der Ingenieur-Akademie Wismar.
      • Ermes Robert Ermes, Ing., Dozent, Wismar, Ingenieur-Akademie
      • Eschenbach geb. 19.04.1903, Dipl.-Ing. , Dr.-Ing. (1939) Maschinenbau/ Luftfahrzeugbau
      • Geerdts
      • Haase Friedrich Haase, Dozent, Wismar, Ingenieur-Akademie
      • Hasse Dr. phil. Robert Hasse war Mathematiker und Chemiker; Dozent an der Wismarer Ingenieur-Akademie. Ehefrau war die bekannte Malerin Sella Hasse.
      • Herfurth
      • Hey
      • Hilse Geboren am 12. August 1899 in Bremen, Sohn eines Lokführers. Ehefrau war Elisabeth geb. Langeloh aus Berlin-Spandau. Bewarb sich in Wismar auf eine Dozentenstelle des Elektro-Maschinenbaus.
      • Hornbostel Ursprünglich vom Technikum Strelitz kommend, ausgebildeter Elektrotechniker, Dipl.-Ing., geb. 11.04.1880.
      • Jacobs Dozent Johann Jacobs, Ingenieurschule Wismar. // Signatur: 6335 Titel: Personalakte Jacobs, Johann Laufzeit: 1931-1946
      • Kann Dr.-Ing. Felix Kann, Dozent und städtischer Baurat an der Ingenieur-Akademie Wismar bis 1933 - hervorragender Fachmann auf dem Gebiet Stahlbetonbau!
      • Karlsson Gustav Karlsson, Dozent, Ingenieurschule Wismar
      • Kohn Herbert Kohn, Dipl.-Ing., juedischer Dozent, Ingenieur-Akademie Wismar jüdischer Dozent Dipl.-Ing. Herbert Kohn
      • Krause Max Krause, Dozent, Ingenieurschule Wismar Signatur: 6338 Titel: Personalakte Krause, Max Laufzeit: 1932-1937
      • Krüger Ende Oktober 1924 wurde eine von Dr.-Ing. Heinrich lange beantragte Assistentenstelle befürwortet, die im Elektrotechnischen Institut Krüger antrat. Bis 1925 wird er sie inne haben.
      • Liebenthal Emil (mit weiteren Vornamen Karl Clemens) wurde am 21. Mai 1902 in Wismar geboren. Er war der älteste Sohn des in Wismar sehr bekannten jüdischen Arztes Dr. med. Leopold Liebenthal. Emil studierte Eletrotechnik und fand Anstellung als Elektroingenieur an der Wismarer Ingenieur-Akademie, wo er zu Zeiten von Dr.-Ing. Heinrich als Techniker der Abteilung Elektrotechnik im Laboratorium am Baumweg tätig war.
        • Familie Liebenthal Die Liebenthals, eine jüdische Familie von Kaufleuten und Akademikern waren und sind auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. So auch der in Wismar sehr bekannte Arzt Dr. med. Leopold Liebenthal, geboren in Bergen auf der Insel Rügen. Seine beiden Söhne Emil (1902) und Helmut (1907) sind in Wismar zur Welt gekommen.
      • Michenfelder Carl Michenfelder, Dipl.-Ing., Direktor, Dozent, Ingenieur-Akademie Wismar geboren 1875 Direktor von 1925, begleitete sozusagen die "gute Zeit" von Heinrich. Signatur: 6339 Titel: Personalakte Michenfelder, Carl Laufzeit: 1936-1945 (Vorgängerakte?)
      • Müller Fritz Müller, Dipl.-Ing., Direktor 1934-1945, Dozent, Ingenieurschule Wismar Dipl.-Ing. Fritz Müller (NSDAP) war von 1934 bis 1945 Direktor der Ingenieur-Akademie/ Ingenieurschule Wismar.
      • Neunass Ewald Neunass, Ing., Dozent, Ingenieurschule Wismar In "...Oerzenhof Mecklbg." (evtl. Oertzenhof Poel oder Woldegk?) am 10. August 1901 geboren. NSDAP-Mitglied Als Konstruktionsingenieur bei der Akademie am 1. April 1925 eingestellt, zu diesem Zeitpunkt ledig.
      • Ölschläger Julius Ölschläger Signatur: 6342 Titel: Personalakte Oelschläger, Julius Laufzeit: 1922-1931
      • Rau
      • Reinecke Ing. Reinecke, Dozent, Elektrotechnik, Ingenieur Akademie Wismar Ingenieur Reinecke wurde als Dozent der Elektrotechnik Ende 1911 eingestellt. Meßtechnik, Leitungsberechnungen, Telegraphensysteme wie auch die Drahtlose Telegraphie und Telephonie standen im Vordergrund.
      • Schmidt - Akademiegründer Robert Schmidt, geboren am 2. März 1850 in Büchen-Pötrau, war neben vielen anderen Gründer der Ingenieur-Akademie Wismar. Schmidt studierte 1874 bis 1877 an den Technischen Hochschulen Darmstadt und München. 1877 erfolgte sein Wechsel an die Technische Hochschule Wien. Nach dem Studium der Fächer Architektur, antike Baukunst und Bauingenieurwesen machte er dort seinen Abschluss.
      • Schmidt Rudolf Schmidt Signatur: 6343´Titel: Personalakte Schmidt, Rudolf Laufzeit: 1925-1934
      • Schröder E. Erich Schröder, Dipl.-Ing. geb. 07.09.1904, Maschinenbau, nach kurzer Selbständigkeit und gut zwei Jahren bei Siemens angestellt auch am Technikum Friedberg tätig. Signatur: 6344 Titel: Personalakte Schröder, Erich Laufzeit: 1937-1945
      • Schröder H.
      • Servus Nur Dipl.-Ing. Servus und Dr. phil. Hasse waren über die Zeit des 1. WK fest angestellt; weitere elf Lehrkräfte nur jeweils monatsweise befristet.
      • Stein Joachim Stein, Dipl.-Ing., Dozent, Ingenieur-Akademie Geboren am 3. Januar 1905 zählte Stein bei seiner Anstellung an der Akademie am 19. Oktober 1931 mit seinen 26 Jahren zu den jüngsten akademischen Mitarbeitern. Gemäß eines vorliegenden Briefwechsels war Stein zuvor in Berlin im Kabelwerk Oberspree angestellt. Mit seiner Anstellung in Wismar zunächst als Assistent sollte ursprünglich die Abteilung ET (nur) gestärkt werden. Doch mit der fristlosen Entlassung von Dr.-Ing. Kurt Heinrich gut drei Wochen zuvor (25. September 1931) hatte Stein nun in erster Linie Heinrichs Lehraufgaben zu übernehmen. Insbesondere der Bereich des Drahtlosen Funks und die Versuchs- und Amateurfunkstation der Akademie waren ihm nun übertragen worden.
      • Tegeder Tegeder, Dipl.-Ing. geb. 27.01.1902 ET, NSDAP-Mitglied, Signatur: 6345 Titel: Personalakte Tegeder, Eugen Laufzeit: 1933-1945
      • Toroptzew Moses Nikolaus Toroptzew, Elektroingenieur, Dozent, Wismar, Ingenieur-Akademie … gelb gerahmte Person rechts ist Moses Nikolaus Toroptzew im Jahre 1925, noch als Dozent des Technikums Strelitz. (rechts Dipl.-Ing. Wilhelm Hornbostel) geb. 12.10.1882, Signatur: 6346 Titel: Personalakte Toroptzew, Moses Nikolaus Laufzeit: 1937-1944
      • Weingarten Adolf Weingarten, Dr.-Ing., jüdischer Dozent, Wismar, Ingenieur-Akademie. Dr.-Ing. Weingarten (geboren in der Hansestadt Herford/NRW am 4. Dezember 1889) kam aus der Industrie, war u.a. in den Zeppelin Werken Berlin Staaken Chefkonstrukteur und Betriebsleiter (*) und vor seiner Dozentur von 1925 bis Oktober 1928 Oberingenieur in der Wismarer Podeus AG (und gemäß seiner Korrekturhinweise zum Laufbahnblatt auch Direktor und Vorstandsmitglied der AG) .
      • Wilke Karl Wilke, Ingenieur, Assistent, Wismar, Ingenieur-Akademie. Karl Wilke war ein gebürtiger Wismarer (Breitestr. 45 / 1937 ist hier ein Schmied Franz Wilke gemeldet, Vater?) und am 21. September 1907 geboren. Er begann sein Studium an der Wismarer Akademie noch unter Dr.-Ing. Heinrich. Wilke war gleich nach seinen Abschlussprüfungen als Maschinen- und Elektroingenieur von der Akademie übernommen und als Assistent der ET vom 1. Mai 1932 - 31. Mai 1934 insbesondere für die Übungen (Praktika) im Elektrolabor angestellt worden. Im Oktober 1932 verfügte er immer noch über keinen Anstellungsvertrag, den Direktor Böttger nun beim Kuratorium einforderte.
      • Willert Anton Willert, k&k Fregattenleutnant, Dozent, Dipl.-Ing., Baurat, Akademie Wismar. Anton Willert war einer der Dozenten der Abteilung Elektrotechnik der Ingenieur-Akademie Wismar. Als damals österreichischer Staatsbürger diente er zum Ersten Weltkrieg in der k&k Kriegsmarine der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.
    • Technik und Versuche
      • Drahtlose Telegraphie
      • Drahtloses Fernsprechen
      • KW-Sender/ -Empfänger
      • Schnellschreiber
      • Rahmenantenne
      • KW-Antennen
      • Lecherleitung
      • Experimentalfunkstation Dr.-Ing. Kurt Heinrich erklärte sich 1923 bereit, dem (seinem) Elektrotechnischen Institut an der Ingenieur-Akademie neben anderen Materialien und Gerätschaften seine drahtlose Station und weitere Hochfrequenzapparate kostenlos bereitzustellen.
      • Fernseh- und Radioversuche
      • Fernmeldetechnik Zu den Laborversuchen der Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar Anfang der zwanziger Jahre gehörten auch die zur Telefon- und Telefonvermittlungstechnik.
      • Forschung und Lehre Das Elektrotechnische Institut der Ingenieur-Akademie Wismar als das erste An-Institut. Der Leiter war Dr.-Ing. Kurt Heinrich. Enge Verbindungen gab es zu Großbetrieben wie Osram, Telefunken, Siemens & Halske, Siemens-Schuckertwerke und der Pöge AG/AEG.
      • Flettner Rotor
      • Elektromaschinen Zu den Laborversuchen der Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar Anfang der zwanziger Jahre gehörten auch die zu Elektrische Antriebe.
      • Leitungsbau/ Isolatoren Zu den Laborversuchen der Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar Anfang der zwanziger Jahre gehörten auch die zu Isolatoren und Technologien des Leitungsbau.
      • Gleichstromversuche Bei den frühen Gleichstromversuchen kamen Akkumulatoren zum Einsatz, bestehend aus zusammengereihten Elektroden in offenen Glaswannen mit Schwefelsäure als Elektrolyt.
      • Messkunde
      • Elektrische Bahnen Zu den Laborversuchen der Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar Anfang der zwanziger Jahre gehörten auch die zur Entwicklung und zum Projektieren Elektrischer Bahnen.
    • Zusammenarbeit Hochschulen In den Dokumenten zum Fachbereich Elektrotechnik der frühen Ingenier-Akademie ist eine enge Zusammenarbeit mit der „Staatlichen Akademie für Technik“, dem Vorläufer der heutigen TU Chemnitz belegt.
    • Forschung und Lehre
    • Industriepartner
      • Telefunken
      • Siemens-Schuckert-Werke
      • Siemens & Halske Von einer Manufaktur zur großen Fabrik! Am 1. Oktober 1847 unterzeichneten Werner von Siemens, Johann Georg Halske und der Justizrat Johann Georg Siemens (1805–1879) den Gesell-schaftervertrag der „Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens und Halske“ in Berlin.
      • Osram GmbH
      • Pöge AG Pöge Elektrizitäts-A.G. Chemnitz, der erste elektrotechnische Betrieb Sachsens; Produktion von Gleichstromdynamos, Drehstrommotoren und -generatoren sowie Transformatoren
      • AEG
      • Kabelwerk Oberspree Als Gründer der AEG hatte Emil Rathenau bereits 1890 entsprechendes Land an der Oberspree zur Erweiterung seiner Fabrikation erworben. Am 3. Oktober 1897 wurde das KWO in Betrieb genommen. Die Leitung des Werkes übernahm Erich Rathenau, der jüngere Sohn von Emil Rathenau. Neben anderem wurden isolierte Leitungen (u.a. Fernmeldekabel, Seekabel, Antennenkabel), Starkstromkabel wie auch Mikaniterzeugnisse hergestellt.
    • Weitere Akademie-Dokus
  • Dr.-Ing. Kurt Heinrich Kurt Heinrich übernahm 1922 die Abteilung Elektrotechnik an der Ingenieur-Akademie Wismar und war gleichzeitig im Laboratorium der Akademie am Baumweg der Laborleiter. des Elektrotechnischen Labors.
  • Weitere Dozenten
  • Akademie bis 1945 Privat bis reichsanerkannt. Die Ingenieur-Akademie Wismar 1908 bis 1945
  • Vereine und Vereinigungen Vereine, Verbindungen und sonstige Verbindungen unter den Dozenten und Studenten der Wismarer Akademie von 1908 - bis 1945 werden vorgestellt.
  • : Studentenverbindungen Wismars Studentenverbindungen, Korporationen, Verbindung und Corps. Dem Wismarer Waffenring (WWR) gehörten alle pflichtschlagenden Verbindungen an: Landsmannschaft Rheno-Silesia, Burschenschaft Silesia, Corps Alemannia, Landsmannschaft Lituania, Burschenschaft Hansea. Mensuren wurden zwischen 1930 und 1935 im Geheimen ausgetragen. Eine der Gaststätten war das außerhalb von Wismar gelegene „Rote Tor“.
  • : Loge "Zur Vaterlandsliebe" Die Freimaurerloge "Zur Vaterlandsliebe" hat in Wismar eine lange Tradition, deren Stiftung 1819 erfolgte. Eine zweite Loge, "Athanasia zu den drei Löwen", gründete sich daraus 1850. Mitglieder waren geachtete Bürger der Stadt, so auch Dozenten der Wismarer Ingenieur-Akademie.
  • Funk in Wismar Die Geschichte des Versuchs- und Amateurfunks in Wismar und Umgebung.
  • Historien Begleitendes Aufstellung von eigenen Vorträgen und Veröffentlichungen in Artikeln und anderen Beiträgen zur Thematik dieser Online-Historien von Versuchs- und Amateurfunk in Wismar sowie der Hochschulhistorie, speziell zur Zeit der Ingenieur-Akademie von 1908 bis 1945.
  • Danksagung
Funk Wismar Die Geschichte von DL0HWI. 90 Jahre experimenteller Funk in Wismar von q1/Kq1/K4ABK/ek4ABK/D4ABK/D2DT bis DL0HWI.
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  • Chronik Amateurfunk in Wismar Die Geschichte des Versuchs- und Amateurfunks in Wismar und Umgebung.
    • - Versuchsfunk ab 1924 Experimentalfunk im Laboratorium am Baumweg an der "Ingenieur-Akademie der Seestadt Wismar" in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
    • - DM3KLA Hans Göhling begründete den Amateurfunk in Wismar am 21.10.1958 in Wismar. Erster Funkamateur in Wismar.
    • - DM3QA Rudi Holz gründete 1959 im damaligen Institut für Lehrerbildung "Karl Friedrich Wilhelm Wander" in Neukloster (LK Nordwestmecklenburg) die Amateurfunk-Klubstation DM3QA.
    • - DM3TA Günter Wegener gründete Anfang der sechziger Jahre die zweite Amateurfunk-Klubstation in der Hansestadt Wismar.
    • - DM4TA Amateurfunk Klubstation des Post- und Fernmeldeamtes Wismar DM4TA und als Y52ZA von 1980 - 1989.
    • - DM5CA Uwe Hansen gründete 1978 an der Wismarer Hochschule die Amateurfunk-Klubstation DM5CA.
    • - Y64ZA Uwe Steinhagen war in den späten achtziger Jahren der Amateurfunk-Klubstationsleiter Y64ZA an der damaligen Mathias-Thesen-Werft in Wismar.
    • - DLØHWI DARC OV-Klubstation in Wismar; historisch aus der Amateurfunk-Klubstation an der Hochschule Wismar DM5CA (ab 1980 Y57ZA) hervorgegangen.
    • - AFU Wismar 1989-1995 Der Amateurfunk in Wismar zur politischen Wendezeit - von der GST über den ARC Wismar e.V. bis zum DARC.
    • DM90AIW Jubiläum 2018 2018 war das Jahr eines Doppeljubiläums funktechnischer Höhepunkte in der Hansestadt Wismar. Ein 90-jähriges, was mit der ältesten QSL-Karte von 1928 an die ersten Funkaktivitäten im heutigen MVP erinnerte und an 60 Jahre Amateurfunk nach dem 2. Weltkrieg. Hans Göhling war 1958 unter DM3KLA Wismars erster Funkamateur nach dem Weltkrieg.
  • Historisches zum DASD / DARC
  • Danksagung Der besondere Dank allen Unterstützern der Chronik Amateurfunk Wismar!
  • Synergien Versuchsfunks/ Amateurfunk 1924 - zu den "Wissenschaftlichen Lizenzen" gehörten auch 25 Hochschulbildungseinrichtungen in Deutschland.
  • Chronik-Initiatoren Uwe Hansen, DL2SWR mit seinen engsten Mitstreitern: "Ady" Adolf Rothenberger, DM2DHA und Peter Hoffmann, DL2SVA.
  • Quellen und Urheberrechte Hinweise zur Chronik / Quellenangaben, Urheberschaften, Haftungsausschluss.
  • Web-SDR in Wismar Frank Göhling (DO7AX) betreibt in der Hansestadt Wismar einen Web-basierten SDR zur freien Nutzung via Internet.
WEB-SDR "ON" Mit einem Klick kann hier der Wismarer Web-SDR von Frank Göhling gestartet werden. Außerdem werden verschiedene Bedienoberflächen vorgestellt.